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FF Rothenthurm Wehrversammlung Bild Mlakar media

FF Rothenthurm – Wehrversammlung

25.03.2026 / News /

2025 ruhiges Jahr mit 6.800 Stunden

Bei der am 22. März 2026 im Gasthaus Stocker in Furth abgehaltenen 101. Wehrversammlung der FF Rothenthurm berichtete HBI Arnold Lechner in seinem Rechenschaftsbericht über einen Personalstand von 37 aktiven Mitgliedern, 7 Jugendfeuerwehrmitgliedern und 3 Reservisten. Zu 3 Bränden und 19 technischen Einsätzen wurde die Wehr gerufen. Gott sei Dank gab es 2025 keine Katastropheneinsätze wie Sturm oder Hochwasser, sodass sich die Einsatzzahl von 45 im Vorjahr auf 22 reduzierte. Es wurde viel geübt, und bei den verschiedensten Wettbewerben konnte die Wehr schöne Erfolge verzeichnen. Die Zusammenarbeit mit der Schwesterfeuerwehr St. Peter war ausgezeichnet. Im Jahr 2025 konnte für 13.000 ein Stromerzeugungsaggregat angeschafft werden. Die moderne und notwendige Schutzkleidung kostet heute 3.000 pro Person. Für die insgesamt 42 Übungen hat die Wehr 1.047 Stunden aufgewendet. Großen Wert legt die Feuerwehr auf Ausbildung, Kameradschaft und die stets vorhandene Einsatzbereitschaft.

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Derzeit gibt es 15 Atemschutzträger, und für den Wissenstest der Feuerwehrjugend wurden 357 Stunden investiert. Simon Mittermeier und Maximilian Knall traten der FF Rothenthurm bei. Besonders erfreulich war die Angelobung von vier Mitgliedern der Jugendfeuerwehr in den Aktivstand: Marie Strassegger, Mirasol Sassano, Finn Lengauer und Sebastian Turnschek. Marie Lengauer und Jana Steinberger erhielten den 4. Streifen der Jugendfeuerwehr und werden bald den Aktivstand verstärken. Patrik Hobelleitner wurde zum Löschmeister befördert, und EBI Florian Pichler wurde mit der Medaille für 60-jährige Zugehörigkeit zur Wehr seitens des Landes geehrt. Die dazugehörige Urkunde verlas im Namen des Landeshauptmanns LAbg. Bruno Aschenbrenner. Als Ehrengäste waren BR Gabi Kolar, LAbg. Bruno Aschenbrenner und Robert Reif, Vizebürgermeisterin Ing. Kathrin Grillitsch, Patrik Promebner von der Polizei, Robert Russ vom Roten Kreuz, OBR Harald Schaden, ABI Richard Glantschnig, EOBR Friedrich Quinz, HBI Peter Gruber-Veit und DI Dr. Eberhard Franz erschienen. Oberbrandrat Harald Schaden berichtete über die Beschaffung von Großgeräten im Bereichsfeuerwehrkommando. So sollen ein Wechselladesfahrzeug mit Kran, das auch einen 16.000-Liter-Tankcontainer aufnehmen kann, eine Sandsackfüllanlage sowie ein größeres Stromaggregat bald in Einsatz kommen. Seitens der Polizei und der Rettung wurde die gute Zusammenarbeit bei den Einsätzen gelobt. LAbg. Robert Reif hob die übergreifende Zusammenarbeit der Einsatzkräfte hervor. LAbg. Bruno Aschenbrenner dankte der Jugend, die sich im Dienst der Bevölkerung engagiert und weitere Ausbildungen auf sich nimmt. Er betonte die Eigenverantwortlichkeit und das Zusammenhalten der Feuerwehrmitglieder. BR Gabi Kolar dankte für die Einsatzbereitschaft der Wehr und erklärte, dass bis Ende 2026 alle Pflegeheime Notstromaggregate anschaffen müssen. Sie hatte damals im Landtag an diesem Landesgesetz mitgearbeitet. Vizebürgermeisterin Ing. Kathrin Grillitsch dankte im Namen der Gemeindevertretung den neuen aktiven Feuerwehrmitgliedern für ihre künftigen Einsätze und betonte den Eigenschutz, damit alle gesund von den Einsätzen nach Hause zurückkehren können.

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Bild & Text: Mlakar Media

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